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DIE GRÜNDUNGSGESCHICHTE

Am Anfang steht das Ärgernis

Überall ergab sich das gleiche Bild. Wohin Christian auch ging: Nirgends war eine fundierte Grundlage über Energiedaten vorhanden. Und wenn diese einmal dokumentiert wurden, gab es niemanden, der sie auszuwerten wusste. Wie soll man so nur seiner Arbeit als Effizienzberater ordentlich nachgehen? Nachdem er mehrere Lösungen unter die Lupe nahm, konnte er nur zu einem Schluss kommen: Sie sind unpraktisch und teuer! Schnurstracks marschierte Christian zu seinem langjährig Bekannten David. Gemeinsam werden sie schon eine geeignete Lösung finden.

 

ERSTE SCHRITTE

Entwicklung der ersten Prototypen

Als bekannter Tüftler würde es David sicherlich gelingen bunte Drähte so anzuordnen, dass am Ende damit Energie gemessen wird. Nach einigem Erklären, Löten und Stecken entstanden die ersten Geräte, die umgehend im eigenen Heim angebracht wurden. Fortan konnten sie nicht nur sehen wann und wie viel Strom verbraucht sowie produziert wird, sondern auch, wie warm es zu welcher Zeit in welchem Raum ist. Grenzenlose Euphorie über das technische Wunderwerk überkam die beiden. Doch wie findet diese einfache und zugleich flexible Lösung den Weg in die Energieeffizienzberatung?

 

UNTERSTÜTZUNG GESUCHT

Fördermittel einwerben

Angetrieben von der Vorstellung Beratern und Unternehmen sowie der Umwelt zu helfen, fingen Christian und David erneut an zu grübeln. Was würde benötigt, um die technische Errungenschaft weiterzuentwickeln und ein Start-Up herum zu bauen? Nun, jemanden, der abseits des technischen alles regelt, sicherlich genauso wie eine Förderung. Kurzerhand wandten sich die beiden an einen ebenfalls langjährig Bekannten. Zusammen mit Björn und dem Gründungsbüro Kaiserslautern wurde anschließend Antrag A38 ausgefüllt, um eine Unterstützung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu erhalten.

 

UNTERSTÜTZUNG GEFUNDEN

Fördermittel eingeworben

Es folgte eine Mitteilung über die Unterstützung im Sinne des Trios. Sofort machte man sich an die Arbeit um die Vorstellung in die Realität zu übertragen. Doch schnell wurde klar: Es ist einfacher gesagt als getan. Um die gemeinsame Vision zu verwirklichen wurde mit Daniel kurzerhand ein weiterer Tüftler einbezogen. Dass sich nun gefundene Team arbeitete fortan wirksam an ersten Erfolgen.

 

ERSTE PILOTPROJEKTE

Der Weg ist das Ziel

Schnell regte sich Neugierde am einsatzbereiten Versprechen Energie zu dokumentieren. Aus Neugierde wurde Interesse und aus Interesse gewann man Vertrauen. Aus den ersten erfolgreichen Verwirklichungen wurde dem Team dabei klar: Man wächst mit seinen Aufgaben und Arbeitet hilft sowohl bei Forschungs und Entwicklungsprojekte sowie der klassischen Energieberatung . Eine kurze Auswahl unserer aktuellen Projekte:

 

  • PIUS -Industrie 4.0 – Rohstoffkontor Braun in Germersheim
  • Landesamt für Umwelt
  • Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch GmbH
  • RKB Rohstoffkontor Braun

 

  • FEI Projekt Energie in der WZG Möglingen
  • Friedrich Alexander Universität (FAU)
  • Weincampus Neustadt Prof. Dr. Durner
  • Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR)
  • Würtembergische Weingärtner Zentralgenossenschaft (WZG)
  • Weingärtner Stromberg-Zabergäu (WgSZ)

 

  • Verbundvorhaben EnStadt:Pfaff (Förderinitiative »Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt« des BMWi/BMBF Energieeffiziente Stadt, Leuchtturmprojekte – Reallabor Quartier)
  • Stadt Kaiserslautern
  • Pfaff-Areal-Entwicklungsgesellschaft mbH Kaiserslautern
  • SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG
  • Palatina Wohnbau GmbH
  • Fraunhofer-Gesellschaft IESE + ISE
  • Umwelt-Campus Birkenfeld (Ifas)
  • Hochschule Kaiserslautern + Fresenius

Erklärtes Ziel: Energie- und Stoffströme Transparent und damit Greif- und somit Beplanbar zu machen.

 

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